AKTUELL

Die Saarländische Gesellschaft für Kulturpolitik fordert weitere
Öffnungen im Kulturbereich.

 

Nach  kontrollierter Öffnung von Lichtspielhäusern und Lockerungen  beim Schulbesuch  empfehle  es  sich  jetzt  auch  dringlich,  über  eine vergleichbare Öffnung der Kursveranstaltungen der Volkshochschulen und der sonstigen Träger der Erwachsenenbildung zu entscheiden ...

 

Lesen Sie nachfolgend hierzu die Pressemitteilung vom 18.5.2020:

Pressemitteilung / Öffnung der VHS
PM_Corona_VHS-Oeffnung.pdf
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Die Pflegearbeiten an der Gedenkstätte des ehemaligen Gestapo-Lagers Neue Bremm sind im laufenden Jahr auch wegen der Corona-Situation in Verzug.

 

Lesen Sie hierzu den Zeitungsartikel vom 7.5.2020:

Presseartikel (Saarbrücker Zeitung)
SZ_2020-05-07_Bremm-Schaeden.pdf
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Die  Saarländische  Gesellschaft  für  Kulturpolitik begrüßt  das  vom  Kulturministerium initiierte Stipendien-Programm der saarländischen Landesregierung.

 

Lesen Sie nachfolgend hierzu die Pressemitteilung vom 7.5.2020:

Pressemitteilung / Fördermaßnahmen für Künstler
PM_Corona_Foerdermassnahmen.pdf
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Damit kein Gras drüber wächst


Pour que l'herbe ne repousse pas

 

 

 

Mit diesem Projekt bietet der Landesjugendring Saar in Kooperation mit der Initiative Neue Bremm und dem Historischen Museum Saar

Workshops, Projekttage und Workcamps
, bei denen sich junge Heranwachsende direkt an Erinnerungsorten intensiv mit der Entstehung und Folgen von Diktatur und Machtherrschaft befassen können. Mit Methoden der außerschulischen Jugendarbeit und über historische Fragestellungen hinaus auch mit daran anknüpfenden aktuellen Debatten, wie beispielsweise zu Menschenrechten, Demokratie und Diskriminierung.


Sehe Sie hierzu einen

>>> Video-Zusammenschnitt des "Kick-Offs"

mit Statements von
Lisa Denneler, Georg Vogel, u.a. (Landesjugendring)
Dr. Burkhard Jellonnek (Initiative Neue Bremm) 
Simon Matzerath (Historisches Museum Saar)
Dr. Sabine Graf (Landeszentrale für politische Bildung)

 

>>> Landesjugendring - Damit kein Gras drüber wächst

Saarländische Gesellschaft für Kulturpolitik e.V. fordert Unterstützung
der KünstlerInnen mit Live-Acts.


Nachdem die Saarländischen Museen ab 4. Mai 2020 wieder für Besucher geöffnet werden, gelte es jetzt insbesondere, wirtschaftliche und berufliche Interessen der Kultureinrichtungen, wie auch der freiberuflich Kulturschaffenden in den Blick zu nehmen. Man dürfe nicht außer Acht lassen, dass eine hohe Anzahl freier Künstlerinnen und Künstler - trotz der lobenswerten Unterstützung der öffentlichen Hand - starke Einkommenseinbußen hinnehmen musste. Es gelte nun, Wege zu finden, wie Auftrittsmöglichkeiten geschaffen werden können, die trotz Corona-Virus verantwortbar sind, vor allem aber auch Einnahmen verschaffen, so der Vorsitzende Dr. Kurt Bohr.

Lesen Sie nachfolgend hierzu die Pressemitteilung vom 29.04.2020:

Pressemitteilung / Hilfe für live auftretende Künstler
PM_Corona_Kuenstlern-helfen.pdf
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Saarländische Gesellschaft für Kulturpolitik e.V. fordert
Wiedereröffnung der Museen

 

In diesen Tagen hat die Politik bezüglich der Einschränkungen inoflge der Corona-Krise eine ganze Reihe von sinnvollen Öffnungsentscheidungen getroffen - jedoch leider die Kultur gänzlich ausgenommen. „Wenn es dank der vorsichtigen Öffnungsstrategie der Politik wieder möglich ist, Geschäfte mit Verkaufsflächen bis zu 800 m² zu besuchen, sollte es auf der Hand liegen, auch Museen und Galerien wieder für das Publikum zugänglich zu machen“, erklärt Vorsitzender Dr. Kurt Bohr im Namen der Saarländischen Gesellschaft für Kulturpolitik ...

 

Lesen Sie nachfolgend hierzu die Pressemitteilung: 

Pressemitteilung / Wiedereröffnung der Museen
PM_Museen-wieder-oeffnen.pdf
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Aktueller Bericht vom 26.4.2020:
Dr. Kurt Bohr u.a. zum Thema Wiedereröffnung der Museen
>>> hier anzuschauen (2:33 Minuten)

20.000 € - Marke geknackt beim Nothilfefonds:
Kultur
forum der Sozialdemokratie Saarland ruft Kulturschaffende zur Antragstellung auf 

 

Die 20.000 Euro - Marke beim Nothilfefonds des Kulturforums der Sozialdemokratie Saarland e.V. ist überschritten. „Das ermutigt uns, engagiert im Sinne der von der Corona-Pandemie betroffenen Kulturschaffenden weiterzumachen“, freut sich Dr. Burkhard Jellonnek, Vorsitzender des Kulturforums - und das Wichtigste: Kulturschaffende können Unterstützung beantragen ...


... alles weitere dazu in der folgenden Pressemitteilung:

Pressemitteilung / Stand der Einnahmen
mit Aufruf zum Beantragen von Hilfe
PM_Nothilfefonds-II.pdf
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Kulturschaffende durch Corona in Not!
Kulturforum der Sozialdemokratie Saarland e.V. initiiert Nothilfefonds

 

Gemeinsam rufen Kulturforum der Sozialdemokratie Saar e.V. und Saarländische Gesellschaft für Kulturpolitik e.V. zu einer großen Spendenaktion zugunsten von durch die Corona-Krise akut in Not geratenen Künstlern auf.
Die Kampagne soll mit kurzen Clips über das Netz verbreitet werden und durch Kulturschaffende, Kunstinstitutionen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens beworben werden.
Angesichts der ohnehin oft prekären Lage von Künstlern will das Kulturforum dauerhaft einen Nothilfefonds auflegen.

Jeder Beitrag ist willkommen!
Auch anonyme Spenden sind möglich!
Auf das Konto des Kulturforums der Sozialdemokratie:
IBAN: DE77 5905 0101 0000 0120 21 (Sparkasse Saarbrücken)
(Natürlich gibt es Spendenquittungen für das Finanzamt.)

Pressemitteilung / Spendenaufruf
mit Liste der Erst-Unterzeichner*innen
PM_Nothilfefonds.pdf
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Die Initiative Neue Bremm stellt eine mehrseitige Broschüre mit Dokumentation der Reden anlässlich der Eröffnung des 4. Bauabschnitts der Gedenkstätte des Gestapo-Lagers Neue Bremm vor.

 

Engagierte namhafte saarländische Politiker zur Bedeutung der Erinnerungsarbeit und bislang unveröffentlichte Fotos aus der Gründungszeit der Gedenkstätte - veröffentlicht von der Initiative Neue Bremm im Conte-Verlag.

 

Die Broschüre ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.
(Schutzgebühr 5.00 €, ISBN: 978-3-95602-218-0)

Pressemitteilung
PM_ Broschuere-NeueBremm-IV_Mrz2020.pdf
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Vollständiger Inhalt der Broschüre
Broschuere-NeueBremm-IV.pdf
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Presseartikel (Saarbrücker Zeitung)
SZ_2020-04-03_Broschuere-NB-IV.jpg
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Fotostrecke zur Eröffnung des IV. Bauabschnitts 
an der
Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm am 21. Oktober 2018
(hier anklicken!)

 

16. – 20. März 2020:
"Verbotene Filme – das verdrängte
Erbe des Nazi-Kinos"

 

 

>>> Hier finden Sie alle weiteren Infos

 

ACHTUNG !

Aufgrund der Corona Pandemie muss die Veranstaltungsreihe zu diesem Zeitpunkt leider ausfallen. Die Seminare werden jedoch zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

 

MUSIKZENTRUM SAAR – WIR BRAUCHEN IHRE UNTERSTÜTZUNG!

 

Der Unterstützerkreis für ein Musikzentrum Saar hat eine Online-Petition 
gestartet. Dafür möchten wir auch im Rahmen unserer KuPo werben.
Um dieses für das Saarland als traditionelles Musikland sehr wichtige Zukunftsprojekt voranzubringen und die politischen Entscheider zu ermutigen und zu überzeugen, brauchen wir auch Ihre Unterstützung.

 

Machen Sie bitte mit bei dieser Online-Petition, im Internet aufzurufen unter

>>> petition.musikzentrumsaar.de


Alle weiteren Informationen lesen Sie in den folgenden PDF's, sowie unter
>>> www.musikzentrum-saar.de

Anschreiben an die KuPo-Mitglieder
MzSaar-Petition.pdf
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Stellungnahmen bekannter Persönlichkeiten
MzSaar-Stellungnahmen.pdf
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Gleichzeitig stellen wir Ihnen anbei folgende Unterschriftenliste zum Download, mit der Sie bei Ihren Freunden und Bekannten, die nicht im Internet aktiv sind, für ein Musikzentrum Saar werben können:

Unterschriftenblatt Open Petition
MzSaar-Unterschriftenblatt.pdf
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"Mein Name ist Georg K."
Geschichte eines letzten Überlebenden
von Jochen Marmit 

 

Hören Sie hier die 25-minütige Sendung der Reihe "HörStoff" des Saarländischen Rundfunks, erstmals ausgestrahlt am 25. Januar 2020.
(Oder klicken Sie auf das SR2-Logo links oben.)

Der "Löschteich" des ehemaligen Gestapo-Lagers Neue Bremm bei Saarbrücken
Der "Löschteich" des ehemaligen Gestapo-Lagers Neue Bremm bei Saarbrücken

Geboren 1940, eingesperrt 1944, überlebt 1945. Der Anfang von Georg K.s Leben war alles andere als einfach. Eine unbedachte Äußerung des Vaters zerstörte die Familie. Der Vater wird an die Front geschickt, die Mutter geht an den Schikanen der Gestapo zugrunde. Georg wird ins Lager Neue Bremm gesperrt. Er überlebt nur, weil er halbtot unter den Toten rausgeschmuggelt wird. Bei seinen schwäbischen Großeltern wird er versteckt, seine Familiengeschichte totgeschwiegen.

Lange kann er seinem Vater nicht verzeihen, dass er ihn und seine Familie zerstört hat: „Warum hast du nicht die Klappe gehalten?“. Lange schweigt er, dann beginnt sein Kampf um Anerkennung als Opfer des Naziterrors.
Heute ist Georg K. ein alter Mann. Seine Geschichte zu erzählen, fällt ihm immer schwerer; Erlebtes und Erzähltes vermischen sich. Und doch ist es ihm ein Anliegen: in einem Deutschland, das Georg K. ganz klar an die Zeit erinnert, die den Grundstein für sein Leiden und Leben bedeutete.

Prof. Wilko Manz
Prof. Wilko Manz

 

20. Januar 2020:
Zukunft der Mobilität in Saarbrücken
mit Blick auf Klimawandel, Digitalisierung
und eine attraktive Innenstadt

 

 

 

Eine Gemeinschaftsveranstaltung der IHK Saarland mit der Saarländischen Gesellschaft für Kulturpolitik sowie der Handwerkskammer des Saarlandes

 

Montag, 20. Januar 2020, 18.00 Uhr
Saalbau IHK Saarland (Franz-Josef-Röder-Straße 9 in Saarbrücken)


Verkehrsexperte Prof. Dr. Wilko Manz von der TU Kaiserslautern stellt  Entwicklungen urbaner Mobilitätsysteme vor. Schwerpunkte sind das Problem der Anbindung der Stadt an das Umland, die Erreichbarkeit des Stadtzentrums für Besucher und Lieferanten, sowie die Zukunft der betrieblichen Mobilität. Auch die Frage wird beleuchtet, wie die Möglichkeiten der Digitalisierung genutzt werden können, um den Verkehrsfluss zu verbessern und Menschen vom Umstieg vom PKW auf den ÖPNV zu bewegen.
Eine Podiumsdiskussion mit Professor Manz und Vertretern der Landeshauptstadt schließt sich an.

Zeitungsartikel
SZ_2020-01-21_Verkehrspolitik.jpg
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2. November 2019:

Buchvorstellung mit Dr. Elisabeth Thalhofer
zum ehemaligen Gestapo-Lager Neue Bremm

 


Die Initiative Neue Bremm lädt in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes ein zur Vorstellung der neu überarbeiteten Buchausgabe von Elisabeth Thalhofers grundlegender Forschungsarbeit über die Geschichte des Gestapo-Lagers Neue Bremm am

 

Samstag, 2. November 2019 um 11.00 Uhr
im Hotel Mercure-Süd, Zinzinger Straße 9 in Saarbrücken
auf der Gedenkstätte "Gestapo-Lager Neue Bremm"


Im Mittelpunkt der Präsentation der Neuausgabe wird ein Vortrag Elisabeth Thalhofers stehen. Die Autorin leitet heute die in Rastatt ansässige Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte als Außenstelle des Koblenzer Bundesarchivs. Auch ihr „Doktorvater“ und langjähriger Unterstützer unserer Gedenkstättenarbeit, Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Rainer Hudemann, wird eine kleine Laudatio auf die Arbeit halten.

Fotos der Veranstaltung am 2. November: hier anklicken!

Pressemitteilung
PM_Thalhofer_Nov2019.pdf
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25. September 2019:
"Die Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm
als außerschulischer Lernort"

 


Ein Fortbildungsangebot des Landesinstituts für Pädagogik und Medien (LPM)

Es werden zunächst in einem Impulsvortrag der geschichtliche Hintergrund der Gedenkstätte Gestapolager Neue Bremm und die heutige Gedenkstättenarbeit dargestellt. Im Anschluss erfolgt die Präsentation einer neuen Unterrichtseinheit zur Gedenkstätte Gestapolager Neue Bremm. Als Diskussionsgrundlage werden Ausschnitte des Theaterstücks "Spiel auf der Grenze" gezeigt. Zudem findet eine Führung über die Gedenkstätte statt.


Alle weiteren Informationen (Anmeldung, Unterrichtsmaterial...) finden Sie hier: >>> www.lpm.uni-sb.de/...

 

21. Oktober 2018:
4. Bauabschnitt der Gedenkstätte
"Gestapo-Lager Neue Bremm"
eröffnet

 

Dank der finanziellen Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der saarländischen Landesregierung, der Landeshauptstadt Saarbrücken, der Saarland Sporttoto GmbH und der Stiftung MESAAR wurde im November 2017 der vierte und letzte Bauabschnitt auf dem Gelände der Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm in Angriff genommen. 

 

Durch entsprechende Fundamentseinfassungen wurden mit Projektmitteln in Höhe von 43.500 € die noch ausstehenden Häftlingsbaracken für deutsche, französische und osteuropäische Häftlinge, das Krankenrevier sowie die Arrestzellen durch Stahlmarkierungen bzw. Stahlnägel gekennzeichnet.

Fotostrecke zur Veranstaltung am 21. Oktober 2018
an der
Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm
(hier anklicken!)

Den Beginn der Bauarbeiten begleiteten (von links) der Sprecher der Initiative Neue Bremm, Dr. Kurt Bohr, Dr. Burkhard Jellonnek vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien sowie der mit der Bauausführung beauftragte Architekt Oliver Brünjes.

 

Bereits in den Jahren 2002 und 2004-2006 wurden die Hauptarbeiten zur Neugestaltung der Gedenkstätte umgesetzt und sind mit der Errichtung des 4. Bauabschnitts nunmehr abgeschlossen.