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Tribunal Général (Dezember 1946)        Foto: Bundesarchiv / Nr. 183-V02830
Tribunal Général (Dezember 1946) Foto: Bundesarchiv / Nr. 183-V02830


17. Mai 2021:
Die ARD zeigt den Dokumentar-Spielfilm
“Die Rastatter Prozesse – Kriegsverbrecher vor Gericht”

 

 

 

Im Mittelpunkt des aufwändigen Films (Regie: Judith Voelker im Auftrag des SWR und in Zusammenarbeit mit der Außenstelle des Bundesarchivs in Rastatt) stehen exemplarisch ausgewählte Prozesse und daran beteiligte Personen  – darunter z.B. Nikolaus Drokur, berüchtigter Lageraufseher des Gestapo-Lagers “Neue Bremm”, der
am 5. Juni 1946 im ersten der Rastatter Prozesse zum Tode verurteilt wurde.

Die Spielszenen beruhen auf den historischen Gerichtsprotokollen und wurden am Originalschauplatz gedreht.
 
Der 90-minütige Film ist zu sehen in der Mediathek des französisch-deutschen Senders arte

>>> www.arte.tv/…/die-rastatter-prozesse/

sowie am 17. Mai um 23.35 Uhr in einer gekürzter Fassung in der ARD.


14. April - 19. Mai 2021:
"Die Kunst des Aufbruchs"

 

Eine digitale Veranstaltungsreihe zur Systemkrise der Kultur(politik)

 

Die bundesweite Kulturpolitische Gesellschaft e.V. sieht die derzeitige Krise der Kultur auch als Krise der Gesellschaft: "Die Corona-Pandemie beleuchtet bestehende Strukturprobleme und bedroht viele Kulturschaffende in ihrer Existenz. Wir sind davon überzeugt, dass die Krise sowohl Potential als auch Notwendigkeit für einen Aufbruch bereithält, den wir mit dieser digitalen Veranstaltungsreihe unterstützen. Es braucht eine Kultur(politik) der Transformation..."

 

>>> alle weiteren Informationen

 

8. Mai 2021:

Gedenkstunde für die Opfer des Gestapolagers Neue Bremm


Das Workcamp für junge Menschen "Buddeln und Bilden" auf der Gedenkstätte selbst musste auf den 9. Oktober verschoben werden.

Unter dem Motto „Damit kein Gras drüber wächst“ ist zur Gedenkstunde am 8. Mai eine Social Media-Aktion geplant, bei der die Beteiligten aus den Mitgliedsverbänden in Videobeiträgen an die Opfer der ehemaligen Saarbrücker Terrorstätte erinnern und auch aktuelle Themen wie Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Menschlichkeit in den Blick nehmen. Die Beiträge werden anschließend auch auf dem Youtube-Kanal „Erinnert euch!“ des Landesjugendring zu sehen sein.


Weitere Informationen / Anmeldung direkt unter
>>> www.landesjugendring-saar.de/…

 

26. April 2021:

Auseinandersetzen! Ins Heute bringen!
Neue Bildungsarbeit in NS-Gedenkstätten und Dokumentationszentren

 

Digitale Podiumsdiskussion per "Zoom" im Rahmen des 7. Kulturpolitischen Fachforums "Kultur(Politik) als Aufruf!" der Friedrich-Ebert-Stiftung.

 

Fragen, die in Bezug zum Themenfeld "Jugend erinnert" erörtert werden, sind u.a.:

Mit welchen außerschulischen Bildungsformaten erreichen wir Jugendliche?
Wie können wir das Grauen der Geschichte und bestimmter Orte vermitteln und dabei Bezüge zur Gegenwart finden?
Wie kann das eigene Urteilsvermögen über die Geschichte der NS-Zeit unserer Vergangenheit und auch zu den Fragen unseres gegenwärtigen Miteinanders herausgebildet werden?
Welche aktuellen didaktisch-methodischen Konzepte gibt es, und wie werden

künstlerische Interventionen integriert?

Info-Flyer (inkl. Anmeldung)
Info_FES-Fachforum-2021.pdf
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Seit Ende März 2021:

LED-Leuchtschrift an der Außenwand der Gedenkstätte Gestapolager Neue Bremm
ist wieder 100% funktionsfähig

 

 

Atemraubend und endlich wieder ein Hingucker: Das blaue Leuchtschriftband der Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm ist dank der tatkräftigen Unterstützung der Landeshauptstadt Saarbrücken nun wieder in voller LED-Kraft an der Metzer Straße im Saarbrücker Abendhimmel zu sehen. Saarbrückens Oberbürgermeister Uwe Conradt nahm gemeinsam mit dem Sprecher der Initiative Neue Bremm Dr. Kurt Bohr, dem Historiker Dr. Burkhard Jellonnek und dem Zeitzeugen Horst Bernard das markante Wahrzeichen wieder in Betrieb ...

 

... lesen Sie weiter

12. März 2021:
Die Initiative Neue Bremm präsentiert mit der Landeszentrale für politische Bildung den
Relaunch der Webseite der
Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm

 

„Unter dem Strich haben wir für einen völlig neuen Auftritt der Gedenkstätte im Netz gesorgt“, freut sich der Historiker Dr. Burkhard Jellonnek zusammen mit Sprecher Dr. Kurt Bohr für die Initiative Neue Bremm. Mit Hilfe der Saarbrücker Agentur Marvya wurde vieles neu programmiert.
Dr. Sabine Graf, Fachreferentin für Erinnerungsarbeit und historisch-politische Bildung der Landeszentrale für politische Bildung, führt aus: „Die neue Webseite der Gedenkstätte mit ihren umfangreichen Informationen und ihrem historischen Bildmaterial zur Geschichte des Lagers, wo in den Jahren 1943 bis 1944 bis zu 20.000 Häftlinge interniert waren, lädt Akteurinnen und Akteure der
Erinnerungsarbeit zum Weiterforschen und zur Entwicklung neuer zielgruppen-spezifischer und partizipativer Vermittlungsangebote ein“ ...

 

>>> hier zur Website 
(oder klicken Sie auf das Bild)

Pressemitteilung
PM_LpB-INB_Relaunch-Website.pdf
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10. Februar 2021:
Digitale Podiumsdiskussion 
"Auseinandersetzen! Erinnern!"

 

Die Friedrich Ebert-Stiftung in Berlin hat Herrn Dr. Jellonnek eingeladen, digital an diesem Podium teilzunehmen: Von 18 bis 19.30 Uhr wird es an diesem Tag im Netz eine Diskussionsveranstaltung geben zum Thema "Engagement gegen Antisemitismus im Kontext von generationsübergreifender Erinnerungsarbeit"
Unter der Leitung von Shelly Kupferberg (Deutschlandradio Kultur) diskutieren desweiteren die Schriftstellerin Esther Dischereit, die MdB-Berichterstatterin zum Thema Gedenken/Erinnern Marianne Schieder und die Ernst-Ludwig-Ehrlich-Stipendiatin Anastassia Pletoukhina über das Thema.

 

Diese Veranstaltung wird über "Zoom" stattfinden.
Bitte melden Sie sich daher bis zum 9.2. hier an: 
>>> Anmeldung

Info / Flyer
FES_Web-Diskussion_Feb21.pdf
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28. Januar 2021:
Friedrich Ebert-Stiftung Mainz präsentiert den Dokumentarfilm „Visiting the past“

 

Der Film von Barbara Trottnow begleitet die Rückkehr der jüdischen NS-Emigrantin Joan Salomon in ihre Pfälzer Heimat - ein außergewöhnlicher Beitrag zum Thema. Der Stream und die Diskussion - u.a. mit dem aus Saarbrücken stammenden Rheinland-Pfälzischen Antisemitismus-Beauftragten Dieter Borgard - ist kostenlos als Streaming-Angebot zu schauen, um Anmeldung wird gebeten.

 

>>> alle weiteren Informationen


Neu im Jahr 2021:

Projekt "Dig DF Memorials"
Digitalisierung Deutsch-Französischer Erinnerungsorte

 

Prof. Dr. Simone Odierna und Deborah Nobile (htw Saar) wollen in der Deutsch-Französischen Grenzregion mit deutschen und französischen Zielgruppen an 4 Erinnerungsorten des Deutsch-Französischen Krieges (1870/1871) und des Ersten und Zweiten Weltkriegs Spaziergänge (auch digital) durchführen. Diese sollen szenisch gestaltet, gefilmt und für die Erstellung von Bildungsmaterialien aufgezeichnet und später in Form von Websites mit Kurzfilmen, Miniaturtheaterstücken u.v.m. der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.


Die dazu vorgesehenen 4 Erinnerungsorte sind die Gedenkstätten Gestapolager Neue Bremm (Saarbrücken), Fleury-devant- Douaumont (Verdun), KZ Natzweiler-Struthof, sowie das Grab von Katharine Weisgerber im Deutsch-Französischen Garten (Saarbrücken).

Kurzbeschreibung
DigDFM_Kurzbeschreibung.pdf
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Zwei traurig stimmende Nachrichten aus der Gedenkstättenarbeit der Initiative Neue Bremm

 

„Mit dem Zeitzeugen des Gestapo-Lagers Neue Bremm, Friedemann Klein und dem Initiative-Mitglied und Journalisten Dieter Gräbner sind zwei wichtige Beiträger in der Erinnerungsarbeit gestorben“, so Sprecher Dr. Kurt Bohr.

 

>>> mehr zu Friedemann Klein und Dieter Gräbner

Pressemitteilung: Trauerfälle und Kranzniederlegung
PM_2021-01_Trauer_Gedenken.pdf
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27. Januar 2021:

Kranzniederlegung auf der Gedenkstätte Neue Bremm 

 

Am jährlichen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus legt die Initiative Neue Bremm, vertreten durch Ihren Sprecher Dr. Kurt Bohr und Dr. Burkhard Jellonnek, um 15 Uhr einen Kranz auf der Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm nieder - wegen der Corona-Pandemie ohne weitere Begleitung.

Fotostrecke von der Kranzniederlegung am 27. Januar 2021

(hier anklicken!)

 

27. Januar 2021:

Holocaust-Gedenkveranstaltung im Landtag
per Livestream

 

Die Gedenkstunde des Saarländischen Landtags - in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung sowie der Saarländischen Psychiatrie-Stiftung Merzig - findet 2021 erstmals im Online-Format über verschiedene Livestream-Angebote statt, Veranstaltungsbeginn ist 18.00 Uhr. Im Mittelpunkt stehen „Die Patientenmorde im Nationalsozialismus und ihre Opfer“. Mit der Medizinhistorikerin Prof. Dr. Maike Rotzoll von der Universität Heidelberg wurde hierfür eine profilierte Gastrednerin gewonnen. Mit Dr. Christoph Brass steht darüber hinaus ein ausgewiesener Kenner der „Zwangssterilisationen und Euthanasie im Saarland“ auf dem Podium zur Verfügung.

 

>>> Livestream aus dem Landtag des Saarlandes

>>> Live-Übertragung im Hörfunk (Antenne Saar) (jetzt korrigiert!)

 

1. November 2020:
Kranzniederlegung am polnischen Nationalfeiertag

 

Am polnischen Nationalfeiertag Allerheiligen hielt Dr. Bogdan Milek zur Erinnerung an die Hunderten von polnischen Mordopfern und Häftlingen im Dritten Reich im Saarbrücker Gestapo-Lager Neue Bremm die Ansprache vor einem corona-bedingt nur kleinen Teilnehmenden-Kreis und legte Kränze für das polnische Generalkonsulat in Köln, den Polnischen Kongress in Deutschland e.V. und die Polnischen Medizinischen Gesellschaft in Deutschland e. V. nieder.

Für die Initiative Neue Bremm regte Dr. Burkhard Jellonnek eine vertiefte Zusammenarbeit mit Blick auf die vielen bislang namentlich unbekannten Opfer an. Im nächsten Jahr hofft man, die Gedenkfeier größer veranstalten zu können.



10. Oktober 2020:
3. Interregionales Workcamp des Landesjugendrings
auf der Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm

 

 

Bereits seit 1999 treffen sich unter dem Motto „Buddeln und Bilden“ Jugendliche ab zehn Jahren, sowie heranführende Begleitpersonen, um die Gedenkstätte würdig zu gestalten. Die Instandhaltungsarbeiten werden dabei von einem Angebot an Hörspielen, Filmen und Begegnungen mit Experten und Zeitzeugen bgeleitet. In diesem Jahr nehmen zum dritten Mal junge Menschen aus der Großregion Saar-Lor-Lux teil. Und es geschieht dies erstmals in Verbund mit dem Projekt „Damit kein Gras drüber wächst“.

 

Aktueller Bericht am 10.10.2020:
>>> hier anzuschauen

(Direkter Link zum Beitrag)

 

SR3 am 11.10.2020

>>> hier anzuhören
(von 4:00 bis 7:30)

Presseartikel (Saarbrücker Zeitung)
SZ_2020-10-12_BuB.jpg
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Fotostrecke zum 3. Interregionalen Workcamp des Landesjugendrings auf der Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm am 10. Oktober 2020

(hier anklicken!)

1. Oktober 2020:

Mitgliederversammlung LAG-E

 

Nach Wahl des Sprecher_innenrates der Landesarbeitsgemeinschaft 'Erinnerungsarbeit im Saarland' vertritt Dr. Burkhard Jellonnek (Initiative Neue Bremm) hier den Bereich Zivilgesellschaft.

LAGE-Sprecher Kirchenrat Hofmann blickte auf zwei ereignis- und ergebnisreiche Jahre zurück.

Pressemitteilung / Mitgliederversammlung LAG-E
PM_2020-10_LAG-E-MglV.pdf
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Neue App
"Orte der Erinnerung"

Ein virtueller Zugang zu Gedenk-Orten der NS-Zeit in Saarbrücken


Vielen Orten in Saarbrücken sieht man ihre NS-Vergangenheit längst nicht mehr an.
Mit der kostenlosen App "Orte der Erinnerung" - erarbeitet von der AG Schule und Erinnerungsarbeit in der LAG Erinnerungsarbeit - kann diese Vergangenheit wieder sichtbar werden und wird an zehn Orten in Saarbrücken Geschichte lebendig.


Weitere Informationen in der Pressemitteilung (unten), sowie in folgendem

>>> Einblick in die App

Aktueller Bericht am 3.9.2020:
Dr. Burkhard Jellonnek u.a. zur neuen App
>>> hier anzuschauen

(Beitrag von ca. 14:10 bis 15:30 Min.)

 

SR3 am 3.9.2020

>>> hier anzuhören (ca. 3:00 Min.)

Deutschlandfunk Kultur am 6.9.2020

>>> hier anzuhören (ca. 4:00 Min.)

Presseartikel (Saarbrücker Zeitung)
SZ_2020-09-05_OdE-App.pdf
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Pressemitteilung / App "Orte der Erinnerung"
PM_2020-09_LPM_OdE-App.pdf
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2. August 2020:
Gedenkfeier für die ermordeten Sinti und Roma auf der Gedenkstätte des ehemaligen Gestapo-Lagers Neue Bremm

Die Vorsitzende des Landesverbandes der Sinti und Roma im Saarland, Diana Bastian, warnte auf der Veranstaltung vor einer wachsenden Diskriminierung und Ausgrenzung von Sinti und Roma.
Saarbrückens Oberbürgermeister Uwe Conradt bezeichnete in seiner Rede den Gedenktag als “Mahnung und Auftrag”. Die Gesellschaft müsse Rückgrat gegen Rassismus, Antiziganismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zeigen.
Landtagspräsident Stephan Toscani betonte, es sei wichtig, daß das Gedenken an die Sinti und Roma als Opfer des NS-Völkermordes selbstverständlicher Teil unserer Erinnerungskultur werde.
An der Gedenkfeier nahmen auch Gesundheitsministerin Monika Bachmann sowie Bildungsstaatssekretär Jan Benedyczuk teil.

 

In der Nacht vom 2. auf den 3. August 1944 ermordete die SS rund 2.900 Sinti und Roma im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Dabei handelte es sich vor allem um Kinder, Frauen und Alte. Aus dem ehemaligen Gestapo-Lager Neue Bremm waren 24 saarländische Sinti und Roma in das Vernichtungslager deportiert worden.

Aktueller Bericht am 2.8.2020:


>>> hier anzuschauen

(Direkter Link auf den Beitrag zur Veranstaltung)


Fotostrecke zur Gedenkfeier für die ermordeten Sinti und Roma
auf der
Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm am 2. August 2020

(hier anklicken!)

 

 

Damit kein Gras drüber wächst


Pour que l'herbe ne repousse pas

 

 

 

Mit diesem Projekt bietet der Landesjugendring Saar in Kooperation mit der Initiative Neue Bremm und dem Historischen Museum Saar

Workshops, Projekttage und Workcamps
, bei denen sich junge Heranwachsende direkt an Erinnerungsorten intensiv mit der Entstehung und Folgen von Diktatur und Machtherrschaft befassen können. Mit Methoden der außerschulischen Jugendarbeit und über historische Fragestellungen hinaus auch mit daran anknüpfenden aktuellen Debatten, wie beispielsweise zu Menschenrechten, Demokratie und Diskriminierung.


Sehe Sie hierzu einen

>>> Video-Zusammenschnitt des "Kick-Offs"

mit Statements von
Lisa Denneler, Georg Vogel, u.a. (Landesjugendring)
Dr. Burkhard Jellonnek (Initiative Neue Bremm) 
Simon Matzerath (Historisches Museum Saar)
Dr. Sabine Graf (Landeszentrale für politische Bildung)

 

>>> Landesjugendring - Damit kein Gras drüber wächst

Die  Saarländische  Gesellschaft  für  Kulturpolitik begrüßt  das  vom  Kulturministerium initiierte Stipendien-Programm der saarländischen Landesregierung.

Lesen Sie nachfolgend hierzu die Pressemitteilung vom 7.5.2020:

PM_Corona_Foerdermassnahmen.pdf
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Die Saarländische Gesellschaft für Kulturpolitik e.V. fordert Unterstützung
der KünstlerInnen mit Live-Acts.


Nachdem die Saarländischen Museen ab 4. Mai 2020 wieder für Besucher geöffnet werden, gelte es jetzt insbesondere, wirtschaftliche und berufliche Interessen der Kultureinrichtungen, wie auch der freiberuflich Kulturschaffenden in den Blick zu nehmen. Man dürfe nicht außer Acht lassen, dass eine hohe Anzahl freier Künstlerinnen und Künstler - trotz der lobenswerten Unterstützung der öffentlichen Hand - starke Einkommenseinbußen hinnehmen musste. Es gelte nun, Wege zu finden, wie Auftrittsmöglichkeiten geschaffen werden können, die trotz Corona-Virus verantwortbar sind, vor allem aber auch Einnahmen verschaffen, so der Vorsitzende Dr. Kurt Bohr.

Lesen Sie nachfolgend hierzu die Pressemitteilung vom 29.04.2020:

Pressemitteilung / Hilfe für live auftretende Künstler
PM_Corona_Kuenstlern-helfen.pdf
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Die Saarländische Gesellschaft für Kulturpolitik e.V. fordert
Wiedereröffnung der Museen

 

In diesen Tagen hat die Politik bezüglich der Einschränkungen inoflge der Corona-Krise eine ganze Reihe von sinnvollen Öffnungsentscheidungen getroffen - jedoch leider die Kultur gänzlich ausgenommen. „Wenn es dank der vorsichtigen Öffnungsstrategie der Politik wieder möglich ist, Geschäfte mit Verkaufsflächen bis zu 800 m² zu besuchen, sollte es auf der Hand liegen, auch Museen und Galerien wieder für das Publikum zugänglich zu machen“, erklärt Vorsitzender Dr. Kurt Bohr im Namen der Saarländischen Gesellschaft für Kulturpolitik ...

 

Lesen Sie nachfolgend hierzu die Pressemitteilung: 

Pressemitteilung / Wiedereröffnung der Museen
PM_Museen-wieder-oeffnen.pdf
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Aktueller Bericht am 26.4.2020:
Dr. Kurt Bohr u.a. zum Thema Wiedereröffnung der Museen
>>> hier anzuschauen (2:33 Minuten)

20.000 € - Marke geknackt beim Nothilfefonds:
Kultur
forum der Sozialdemokratie Saarland ruft Kulturschaffende zur Antragstellung auf 

 

Die 20.000 Euro - Marke beim Nothilfefonds des Kulturforums der Sozialdemokratie Saarland e.V. ist überschritten. „Das ermutigt uns, engagiert im Sinne der von der Corona-Pandemie betroffenen Kulturschaffenden weiterzumachen“, freut sich Dr. Burkhard Jellonnek, Vorsitzender des Kulturforums - und das Wichtigste: Kulturschaffende können Unterstützung beantragen ...


... alles weitere dazu in der folgenden Pressemitteilung:

Pressemitteilung / Stand der Einnahmen
mit Aufruf zum Beantragen von Hilfe
PM_Nothilfefonds-II.pdf
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Kulturschaffende durch Corona in Not!
Kulturforum der Sozialdemokratie Saarland e.V. initiiert Nothilfefonds

 

Gemeinsam rufen Kulturforum der Sozialdemokratie Saar e.V. und Saarländische Gesellschaft für Kulturpolitik e.V. zu einer großen Spendenaktion zugunsten von durch die Corona-Krise akut in Not geratenen Künstlern auf.
Die Kampagne soll mit kurzen Clips über das Netz verbreitet werden und durch Kulturschaffende, Kunstinstitutionen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens beworben werden.
Angesichts der ohnehin oft prekären Lage von Künstlern will das Kulturforum dauerhaft einen Nothilfefonds auflegen.

Jeder Beitrag ist willkommen!
Auch anonyme Spenden sind möglich!
Auf das Konto des Kulturforums der Sozialdemokratie:
IBAN: DE77 5905 0101 0000 0120 21 (Sparkasse Saarbrücken)
(Natürlich gibt es Spendenquittungen für das Finanzamt.)

Pressemitteilung / Spendenaufruf
mit Liste der Erst-Unterzeichner*innen
PM_Nothilfefonds.pdf
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Die Initiative Neue Bremm stellt eine mehrseitige Broschüre mit Dokumentation der Reden anlässlich der Eröffnung des 4. Bauabschnitts der Gedenkstätte des Gestapo-Lagers Neue Bremm vor.

 

Engagierte namhafte saarländische Politiker zur Bedeutung der Erinnerungsarbeit und bislang unveröffentlichte Fotos aus der Gründungszeit der Gedenkstätte - veröffentlicht von der Initiative Neue Bremm im Conte-Verlag.

 

Die Broschüre ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.
(Schutzgebühr 5.00 €, ISBN: 978-3-95602-218-0)

Pressemitteilung
PM_ Broschuere-NeueBremm-IV_Mrz2020.pdf
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Vollständiger Inhalt der Broschüre
Broschuere-NeueBremm-IV.pdf
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Presseartikel (Saarbrücker Zeitung)
SZ_2020-04-03_Broschuere-NB-IV.jpg
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Fotostrecke zur Eröffnung des IV. Bauabschnitts 
an der
Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm am 21. Oktober 2018
(hier anklicken!)

 

MUSIKZENTRUM SAAR – WIR BRAUCHEN IHRE UNTERSTÜTZUNG!

 

Der Unterstützerkreis für ein Musikzentrum Saar hat eine Online-Petition 
gestartet. Dafür möchten wir auch im Rahmen unserer KuPo werben.
Um dieses für das Saarland als traditionelles Musikland sehr wichtige Zukunftsprojekt voranzubringen und die politischen Entscheider zu ermutigen und zu überzeugen, brauchen wir auch Ihre Unterstützung.

 

Machen Sie bitte mit bei dieser Online-Petition, im Internet aufzurufen unter

>>> www.openpetition.de/.../ein-neues-musikzentrum-fuer-das-saarland


Alle weiteren Informationen lesen Sie in den folgenden PDF's, sowie unter
>>> www.musikzentrum-saar.de

Anschreiben an die KuPo-Mitglieder
MzSaar-Petition.pdf
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Stellungnahmen bekannter Persönlichkeiten
MzSaar-Stellungnahmen.pdf
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Gleichzeitig stellen wir Ihnen anbei folgende Unterschriftenliste zum Download, mit der Sie bei Ihren Freunden und Bekannten, die nicht im Internet aktiv sind, für ein Musikzentrum Saar werben können:

Unterschriftenblatt Open Petition
MzSaar-Unterschriftenblatt.pdf
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"Mein Name ist Georg K."
Geschichte eines letzten Überlebenden
von Jochen Marmit 

 

Hören Sie hier die 25-minütige Sendung des Saarländischen Rundfunks, erstmals ausgestrahlt am 25. Januar 2020.
(Oder klicken Sie auf das SR2-Logo links oben.)

Der "Löschteich" des ehemaligen Gestapo-Lagers Neue Bremm bei Saarbrücken
Der "Löschteich" des ehemaligen Gestapo-Lagers Neue Bremm bei Saarbrücken

Geboren 1940, eingesperrt 1944, überlebt 1945. Der Anfang von Georg K.s Leben war alles andere als einfach. Eine unbedachte Äußerung des Vaters zerstörte die Familie. Der Vater wird an die Front geschickt, die Mutter geht an den Schikanen der Gestapo zugrunde. Georg wird ins Lager Neue Bremm gesperrt. Er überlebt nur, weil er halbtot unter den Toten rausgeschmuggelt wird. Bei seinen schwäbischen Großeltern wird er versteckt, seine Familiengeschichte totgeschwiegen.

Lange kann er seinem Vater nicht verzeihen, dass er ihn und seine Familie zerstört hat: „Warum hast du nicht die Klappe gehalten?“. Lange schweigt er, dann beginnt sein Kampf um Anerkennung als Opfer des Naziterrors.
Heute ist Georg K. ein alter Mann. Seine Geschichte zu erzählen, fällt ihm immer schwerer; Erlebtes und Erzähltes vermischen sich. Und doch ist es ihm ein Anliegen: in einem Deutschland, das Georg K. ganz klar an die Zeit erinnert, die den Grundstein für sein Leiden und Leben bedeutete.

 

21. Oktober 2018:
4. Bauabschnitt der Gedenkstätte
"Gestapo-Lager Neue Bremm"
eröffnet

 

Dank der finanziellen Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der saarländischen Landesregierung, der Landeshauptstadt Saarbrücken, der Saarland Sporttoto GmbH und der Stiftung MESAAR wurde im November 2017 der vierte und letzte Bauabschnitt auf dem Gelände der Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm in Angriff genommen. 

 

Durch entsprechende Fundamentseinfassungen wurden mit Projektmitteln in Höhe von 43.500 € die noch ausstehenden Häftlingsbaracken für deutsche, französische und osteuropäische Häftlinge, das Krankenrevier sowie die Arrestzellen durch Stahlmarkierungen bzw. Stahlnägel gekennzeichnet.

Fotostrecke zur Veranstaltung am 21. Oktober 2018
an der
Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm
(hier anklicken!)

Den Beginn der Bauarbeiten begleiteten (von links) der Sprecher der Initiative Neue Bremm, Dr. Kurt Bohr, Dr. Burkhard Jellonnek vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien sowie der mit der Bauausführung beauftragte Architekt Oliver Brünjes.

 

Bereits in den Jahren 2002 und 2004-2006 wurden die Hauptarbeiten zur Neugestaltung der Gedenkstätte umgesetzt und sind mit der Errichtung des 4. Bauabschnitts nunmehr abgeschlossen.