RÜCKBLICK 2019

2. November 2019:
Vorstellung der neu überarbeiteten Buchausgabe von Dr. Elisabeth Thalhofers Forschungsarbeit über die Geschichte des Gestapo-Lagers Neue Bremm.


Die Autorin leitet heute die in Rastatt ansässige Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte als Außenstelle des Koblenzer Bundesarchivs. Mittelpunkt der Präsentation der Neuausgabe ist ein Vortrag Dr. Thalhofers. Auch ihr „Doktorvater“ und langjähriger Unterstützer unserer Gedenkstättenarbeit, Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Rainer Hudemann, ist anwesend und hält eine kleine Laudatio auf die Arbeit.

 

Eine Veranstaltung der Initiative Neue Bremm in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes.

Fotos der Veranstaltung am 2. November: hier anklicken!

5. - 13. Oktober 2019:
Reise nach Georgien
Ein exklusives Angebot für Mitglieder der Saarländischen Gesellschaft für Kulturpolitik

Es gibt Übernachtungen in guten Hotels inkl. Halbpension,
alle Eintritte, Rundfahrten und Führungen, sowie eine
deutschsprachige örtliche Reiseleitung.

Herr Dr. Bohr begleitet die Gruppe wieder mit.

25. September 2019:
"Die Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm als außerschulischer Lernort"
Ein Fortbildungsangebot des Landesinstituts für Pädagogik und Medien (LPM)
 

Es werden zunächst in einem Impulsvortrag der geschichtliche Hintergrund der Gedenkstätte Gestapolager Neue Bremm und die heutige Gedenkstättenarbeit dargestellt. Im Anschluss erfolgt die Präsentation einer neuen Unterrichtseinheit zur Gedenkstätte Gestapolager Neue Bremm. Es werden als Diskussionsgrundlage Ausschnitte des Theaterstücks "Spiel auf der Grenze" gezeigt.
Eine Führung über die Gedenkstätte findet ebenfalls statt.

16. – 20. September 2019:
"Verbotene Filme – das verdrängte Erbe des Nazi-Kinos"

Geführte Kinoseminare für Schulklassen und Jugendgruppen im Saarbrücker Filmhaus.
 

Die beiden NS-Filme „Hitlerjunge Quex“ und „Jud Süß“ werden mit einer Vor- und Nachbereitung durch den Historiker Dr. Burkhard Jellonnek (Landesinstitut für Pädagogik und Medien, LPM) vorgestellt und diskutiert. Die Aufführungen finden in enger Zusammenarbeit mit der Friedrich-Murnau-Stiftung statt, die sämtliche, sogenannten"Vorbehaltsfilme" verwaltet und darüber zu wachen hat, dass nur dementsprechend wissenschaftlich begleitete Aufführungen durchgeführt werden.

 

Veranstalter sind das Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM) und die Arbeitskammer des Saarlandes.

28. Mai 2019:
Einweihung einer Erinnerungsstele im Zentrum von Saarbrücken

Die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Saarbrücken, Charlotte Britz lädt ein zur offiziellen Übergabe und Einweihung einer weiteren Erinnerungsstele, deren Aufstellung die Saarländische Gesellschaft für Kulturpolitik initiiert hat.
Diese nun findet ihren Platz im Saarbrücker Zentrum - in der
Bahnhofstraße, Höhe Hausnummer 95 - und wurde errichtet zu Ehren der
NS-Widerstandskämpferinnen Johanna Kirchner und Marie Juchacz.
Die Stele wurde ermöglicht durch einen Zuschuss der Sparkasse Saarbrücken sowie den Aufbau durch das Bauunternehmen Peter Gross.
 
>>> Projekt Erinnerungsstelen

Presseartikel
Saarbruecker-Zeitung_2019-05-29.jpg
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Fotos der Veranstaltung am 28. Mai: hier anklicken!

22. März 2019:
Tag der Erinnerungskultur
„Erinnern ohne Zeugen!? Perspektiven einer lebendigen Erinnerungskultur“

 

Der  erstmals  und  einmalig  an  der  Universität  des  Saarlandes  stattfindende „Tag der Erinnerungskultur“ beschäftigt sich mit dem Umbruch in der Beschäftigung mit der NS-Zeit in schulischer und außerschulischer Bildung sowie in der Gesellschaft. Unter dem Titel „Erinnern ohne Zeugen!? Perspektiven einer lebendigen Erinnerungskultur“ stehen  in  der  Aula  der  Universität  des  Saarlandes Fragen nach Konzepten der Vermittlung für Generationen ohne eigene Erinnerung an die NS-Zeit auf dem Programm. Damit ist eine Herausforderung genannt, die sich durch den Verlust der Zeitzeug*innen als dringlich erweist.

8. März 2019:
Vernissage zum OPUS-Fotopreis 2019
Eine grenzüberschreitende Fotoausstellung in Thionville

Das OPUS Kulturmagazin präsentiert die vierte Ausgabe des Fotopreises. Ausgestellt werden die ersten drei Preisträger sowie 14 Künstlerinnen und Künstler, die von der Jury für ihre originelle Interpretation moderner Fotografie hervorgehoben wurden. Im "Espace d’art Suzanne Savary" des "Adagio" (das Konservatorium für Musik in Thionville) hat die Ausstellung bis zum 21. März 2019 ihren Platz .